Indoor Skihallen Teil 3
Nicht nur im oft schneearmen Westen und Norden des Landes gibt es alljährlich geöffnete Indoor Skihallen. Auch im Osten Deutschlands, eigentlich nah am Mittelgebirge, trumpft die Lausitz mit der Skihalle Snowtropolis auf. In Senftenberg gelegen ist das Snowtropolis ein Schneesport- und Freizeitresort, welches keine Wünsche offen lässt. Die 130 Meter lange Skihalle ist ganzjährig geöffnet und bietet auf Gefällen bis zu 25 Grad verschiedene Schwierigkeitsstufen an. Natürlich gibt es auch einen Ski- und Snowboardverleih sowie eine kleine Skischule, die bis jetzt jeden Flachlandfanatiker sicher den Hang runterbekommen hat. Für die fortgeschrittenen Wintersportler ist am Rand ein Funpark aufgebaut, der Jumps, Kicker, Slider und Rails bereithält.
Neben der Skihalle bietet Snowtropolis verschiedenste Freizeitangebote an. So kann man im Winter Schlittschuhlaufen, im Sommer Tennis, Badminton oder Beachvolleyball spielen und ganzjährig bowlen und saunieren. Für den Hunger und Durst zwischendurch gibt es ein Restaurant welchen alpenländisch deftige Küche anbietet und eine Bar, die einen atemberaubenden Blick auf die komplette Skipiste bietet. Hier finden am abend auch Aprés Ski Partys statt. Wer sich den ganzen Tag austoben möchte, der kann praktischerweise auch in den benachbarten Ferienhäusern übernachten. Die Holzhütten sind für vier oder acht Personen ausgestattet und bieten auch Gruppenreisenden ausreichend Platz.
Indoor Skihallen Teil 2
In den letzten Jahren sind aufgrund des hohen Bedarfs einiege neue Indoor-Skihallen entstanden. So zum Beispiel das Alpincenter in Bottrop. Die Indoor- Skihalle besitzt die längste Skipiste der Welt mit einer Länge von 640 Metern. Die Piste ist zwar nur 30 Meter breit, Wintersortspaß ist hier jedoch trotzdem garantiert. Der Clou im Alpincenter ist der, dass man ganztägig zu einem Festpreis die Skihalle, das Ausleihen von Ski- oder Snowboard, Schuhen sowie Essen und Getränke inklusive hat. Zu diesem Festpreis gehört sogar eine Fahrt auf der dazugehörigen Sommerrodelbahn.
Das Alpincenter bietet zudem viele andere Outdooraktivitäten wie einen Hochseilklettergarten, ein Surfbecken, Mountainbiking, eine Paintballanlage und Indoor Skydiving an. Wer nach einem anstrengenden Tag auf der Piste ein bischen entspannen möchte, der kann auf der Sommerrodelbahn rodeln oder es sich im hauseigenen Biergarten gutgehen lassen. Weiterhin gibt es spezielle Skikurse für Kinder und ein breitgefächertes Partyangebot an Aprés Ski. Das Alpincenter hat ganzjährig für seine sportlichen Kunden geöffnet.
Indoor Skihallen Teil 1

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Wenn man keine Lust hat auf den Winter und eine ausreichende Schneedecke zu warten, dann sind Indoor Skihallen die perfekte Lösung für einen kurzen Wintersportspaß. Im hohen Norden, in Bispingen befindet sich Europas komfortabelste Ski- und Snowboardhalle, das Snow Dome. An 365 Tagen kann man auf einem 300 Meter langen und 100 Meter breiten Hang mit Ski oder Snowboard Pistenspaß erleben. Die Piste besitzt ein Gefälle zwischen neun und 20 Prozent udn wird jede Nacht wieder neu präpariert. Mittels einem Sechser Sessellift und einem Schlepplift kommt man zügig den Hang wieder hinauf, ohne das die freie Abfahrt davon beeinträchtigt wird. In der Indoor Skihalle herrschen zwischen -2 und -4 Grad, damit der Pulverschnee optimale Wintersportverhältnisse bieten kann.
Abseits der Piste gibt es gastronomisch viel zu erleben. Mehrere Bars, Restaurants und Skihütten in österreichischer Architektur sorgen für ein authentisches Bergfeeling und verwöhnen den hungrigen Magen mit rustikaler und exquisiter Küche. Das Snow Dome ist täglich ab neun geöffnet und hält auch spontan qualitatives Sportequipment für seine Gäste bereit!
Zollkontrollen am Berg
Zollkontrollen gibt es scheinbar überall; auch am Berg. Das Skigebiet Silvretta Arena teilt sich den österreichischen Ort Ischgl und das schweizerische Samnaun. An dieser Grenze tappen Besucher oft in in die Zollfalle, denn wer die Grenze überschreitet, muss für eingeführte Waren aus der Schweiz Steuern zahlen.
Denn auch in luftiger Höhe sind Zöllner unterwegs und die kennen die Tricks der Schmuggler nur zu gut. Die meisten von Ihnen kommen aus Ischgl mit dem Lift nach oben und fahren entspannt auf breiten Pisten in das schweizerische Örtchen Samnaun hinab. Hier ist keinerlei Massentourismus und Partyatmosphäre vorzufinden, dafür jedoch ein wahres Paradies für Einkäufer. Samnaun ist nämlich eine zollfreie Zone und rund 20 Prozent günstiger als in den Nachbarländern. Wenn sie dann mit dem Lift wieder zurück nach Österreich übersatteln, warten die in Zivil gekleideten Zöllner und machen Stichproben.

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Einer von Ihnen ist Leonard Schweighofer, der zusammen mit fünf Kollegen Streife fährt. Er sagt, dass man Schmuggler gut erkennen kann, da sie mit vollen Taschen und auffällig unauffällig aus dem Lift steigen. Zudem beeilen sie sich den Hang runterzukommen, als wie andere noch etwas zu trinken oder die Mütze zurecht zu rücken. Wird ein Schmuggler ertappt, wird erstmal alles ausführlich protokolliert und die Daten festgehalten, eh die österreichische Finanzpolizei übernimmt. Die Schmuggelware wird eingezogen und versteigert. Der Urlauber muss zudem eine gehörige Summe als Strafzoll abdrücken. Wer sich den Streß sparen möchte, der sollte sich im Vorfeld des zollfreien Einkaufs über die Freimengen informieren. So sind beispielsweise 200 Zigaretten, 50 Gramm Parfum und eine Flasche harter Alkohol erlaubt. Ausführlichere Informationen unter welt.de.
Skitraining im Sommer
Für viele Hobbywintersportler und Pistenliebhaber ist der Sommer eine sportliche Durststrecke. Doch um das ganze Jahr über in Form zu bleiben und nicht zum Saisonstart mit Muskelkater kämpfen zu müssen, gibt es einige Übungen die man als Skitraining im Sommer absolvieren kann.
Natürlich gibt es auch Gegenden die ganzjährig Möglichkeiten zum Wintersport bieten. So lassen sich beispielsweise in Südamerika gute Wintersportbedingungen vorfinden. Aber auch in Europa gibt es Skigebiete die ganzjährigen Winterspaß versprechen, wie zum Beispiel Zermatt in der Schweiz. Durch teure Beschneiungsanlagen gibt es mittlerweile auch viele Orte die ihre Saison bereits im November beginnen und bis in den Mai hinein ziehen, sodass die schneefreien Monate deutlich reduziert werden. In Deutschland gibt es mittlerweile auch einige Indoor Skihallen, die zumindest einen Tag lang winterlich sportlichen Spaß versprechen.
Wer abseits der Piste aktiv sein möchte und seinen Körper für die nächste Skisaison fit halten möchte, der kann in den Sommermonaten intensives Ausdauer- und Krafttraining machen. Für die Ausdauer eignen sich Inlineskating und Mountainbiking an, wobei hügeliges Gelände bevorzugt werden sollte, um die Beinmuskulatur zu fordern. Beim Inlineskating kann man zusätzlich Stöcker hinzunehmen um näher an dem Fahrgefühl einer Piste heranzukommen. Beim Krafttraining sollte der Fokus auf der Bein- und Rückenmuskulatur liegen. So kann man sich beispielsweise mit dem Rücken, im 90 Grad Winkel der Beine, an die Wand lehnen und die Spannung halten oder über eine Bank oder eine Kiste immer hin und her springen. Zusätzlich zum Krafttraining empfiehlt sich ein gezieltes Koordinationstraining, um die Unfallgefahr einzudämmen. Einige Sportvereine bieten sogar gezielte Skigymnastik an, die alle hier genannten Trainingsmethoden vereinen.
Olympische Winterspiele 2018
München wurde offiziell zur Bewerberstadt der Olympischen Winterspiele 2018 benannt. Das Internationale Olympische Komitee hat den Dreikampf eröffnet und den Titel “Candidate City” an München, Pyeongchang (Südkorea) und Annecy (Frankreich) vergeben.
Die Bewerberstädte haben jetzt 379 Tage Zeit die 114 IOC-Mitglieder davon zu überzeugen, dass ihr Konzept für die Olympischen Winterspiele die Besten sind. Willy Bogner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Münchner Bewerbungsgesellschaft, freut sich sehr über die Entscheidung des Olympischen Komitees und betont wie wichtig es jetzt sei zu überzeugen. In Münchens Konzept sind Eis- und Schneewettbewerbe in München und Garmisch-Patenkirchen vorgesehen. In Schönau sollen die Bob, Rodel- und Skeletonwettbewerbe ausgetragen werden und in Oberammergau die Langlaufwettbewerbe. In etwa drei Milliarden Euro darf das Ganze kosten. Andere deutsche Städte sind mit ihren Bewerbungen in den letzten Jahren bereis gescheitert. Wie zum Beispiel Berlin und Leipzig mit ihren Bewerbungen zu den Sommerspielen 2000 und 2012.
Münchens härtester Konkurrenz ist wohl die südkoreanische Stadt Pyeongchang. Für die Südkoreaner ist es bereits die dritte Bewerbung für die olympischen Winterspiele, wobei sie bei den zweien zuvor nur jeweils ganz knapp scheiterten. Der französischen Stadt Annecy werden lediglich Außenseiterchancen eingeräumt. Bis zur Entscheidung am 06.07.2011 auf der IOC-Vollversammlung im südafrikanischen Durban ist jedoch noch eine Weile hin und die Bewerberstädte werden einiges tun um sich von der Konkurrenz abzuheben. Zusätzliche Informationen unter spiegel.de.
Wintersport trotz Schwangerschaft?
Wer trotz Schwangerschaft einen Winterurlaub in den Bergen verbringen möchte, der kann dies tun, sollte jedoch einige Regeln beachten. So sollten schwangere Frauen starke körperliche Anstrengungen vermeiden, sei es alpinen Wintersport oder anstrengende Kletter- und Wandertouren. Dies hängt unter Anderen damit zusammen, dass die Unfallgefahr beim Ski- oder Snowboardfahren deutlich höher ist als bei anderen sportlichen Aktivitäten. Da auch erfahrene Wintersportler stürzen können und Stürze einen Blasensprung oder eine Plazentaablösung initieren können, sollte diese potenzielle Gefahr umgangen werden. Weiterhin können auch andere Verletzungen wie Knochenbrüche oder Bänderrisse die Gesundheit des ungeborenen Kindes gefährden. Die üblichen Röntgenverfahren oder die Narkose bei einer eventuellen Operation belasten das Kind zusätzlich.
Ein anderer Aspekt der Vorsicht bei körperlicher Anstrengung, ist der geringere Sauerstoffgehalt ab einer Höhe von 2000 Metern. Frauen mit Risikoschwangerschaften, wie Blutarmut oder Plazenta-Insuffizienz, sollten daher die 2000 Meter Grenze bestenfalls nicht überschreiten. Ebenso steigt die Gefahr der Sauerstoff-Mangelversorgung des ungeborenen Kindes ebenfalls bei rauchenden schwangeren Frauen. Wer sich an die Regeln der Höhenmeter und der körperlichen Belastungsgrenze hält, der kann seiner Seele und Gesundheit im Winterurlaub durchaus Gutes tun. Leichte Betätigungen wie Skilanglauf oder Spaziergänge bis zu einer Herzfrequenz von 140 Schlägen die Minute tun Mutter wie Kind gut.
Kampf um Sessellift am Weissenstein
Die Weissensteinbahn in Oberdorf ist ein Quersitzsessel des Modells VR 101 und soll abgerissen und durch eine Sechsergondel ersetzt werden. Da sie die letzte ihrer Art ist und ein Technikdenkmal darstellt kämpft die Initiative “Pro Sesseli” um den Erhalt und die Übernahme des seit November stillgelegten Sesselliftes.
Die Seilbahn Weissenstein AG hat nach 59 Jahren beschlossen den Betrieb der Sesselbahn einzustellen, um ein neues nodernes Liftsystem zu bauen welches höhere Frequenzen und mehr Komfort schaffen soll. Mit diesem können die Fahrgäste schneller auf den 1200 Meter hohen Weissenstein gebracht werden und Nachtfahrten wäre dann auch möglich. Seit Januar 2008 kämpft die Initiative “Pro Sesseli” für den Erhalt der historischen Weissensteinbahn. Was mit einer romantischen Idee angefangen hat, hat sich mittlerweile zu einer Volksbewegung etabliert und immer mehr Unterstützer der Initiative fordern eine Sanierung und Neuaufnahme des Quersitzsessels. Sie bezeichnen den Sessellift als ein einzigartiges Natur- und Sinneserlebnis, sowie ein Stück Seilbahngeschichte. Sie haben eine Facebook Gruppe gegründet, verlegen eine eigene Infozeitung und pflegen eine Webseite.
Ihre Chancen die Bahn zu retten, stehen gar nicht so schlecht. “Pro Sesseli” teilte mit, das sie ein Übernahmeangebot abgeben werden, da sie finanzielle Unterstützer aus den Bereichen Technik, Tourismus und Betriebswirtschaft gefunden haben und Experten ihnen zusichern konnten, dass die historische Anlage zu sanieren sei. Vielleicht kann die Bahn 2011 wieder in Betrieb genommen werden. Auch der Schweizer Heimatschutz und die Stiftung “historische Seilbahn Weissenstein” möchten ihren Beitrag dazu leisten, dass die Initiative “Pro Sesseli” die Bahn übernimmt und damit das Denkmal Quersitzsessel VR 101 am Leben erhält. Weitere Informationen unter focus.de.
Skifahren in Schleswig-Holstein
Auch wenn momentan nicht gerade Wintersportsaison ist und selbst im Hochgebirge der Alpen der Schnee schmilzt, so ist dieses Skigebiet in Schleswig Holstein eine Erwähnung wert. Denn der Bungsberg ist Deutschlands nördlichste Möglichkeit für den Wintersport. In Schönwalde gelegen misst der Bungsberg 168 Meter. Worüber Süddeutschländer in der Nähe der Alpen nur milde lächeln, freuen sich die Norddeutschen und üben in guten Wintern das Skifahren.
Zwei Landwirte aus der Region sind die Helden des Bergs. Die zwei gestandenen Bauern bauen jedes Jahr im Herbst die Weidezäune ab und den Skilift auf. Zwar müssen sie jeden Winter auf genug Schnee hoffen, manch Jahre gibt es gar keinen oder es reicht gerade mal für ein paar Tage. Vergangenen Winter konnten sie sich jedoch über ein gutes Geschäft freuen. In einem selbst gebauten Kassenhäuschen sitzend kamen sie beim Ansturm an Wintersportfreudigen Norddeustchen kaum hinterher. In eineinhalb Minuten ist man mittels Schlepplift oben und in einer halben Minute wieder unten – wenn man sich Zeit lässt. Das der Spaß nur so kurzweilig ist, scheint die Angereisten kaum zu stören. Die Bewegung an der frischen Luft sei deutlich schöner als in einer Skihalle, so die Besucher. Außerdem fehle die laute Hüttenatmosphäre, weshalb der Hügel besonders bei Familien sehr beliebt ist. Oben am Waldrand gibt es lediglich eine Würstchenbude, Glühwein und ein Toilettenhäuschen. Die Tageskarte kostet 15 Euro und für eine 20er Karte zahlt man 10 Euro. In Zukunft soll das Gebiet sogar mit Millionenbeträgen zu einem Touristenzentrum ausgebaut werden. Dann ist es mit der beschaulichen Ruhe wahrscheinlich vorbei. Nähere Informationen über den Bungsberg unter spiegel.de.
Skihotels

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Um den Winterurlaub in vollen Zügen genießen zu können, bedarf es neben tollen Skipisten und Schnee auch extra für den Wintersport ausgestattete Hotels. Denn in diesen ist das Angebot auf die Wintersporturlauber ausgelegt. So bieten Skihotels neben einer optimalen Lage inmitten der tollsten Skigebiete, Zimmer in denen die Erholung garantiert wird, extra Räume um seine vom Schnee nassen Utensilien wie Snowboard, Ski und Schuhe abstellen zu können und umfangreiche Wellness- und Erholungsangebote am Abend nach der Piste.
Ob in kleinen Skihotels für die ruhigen Gemüter oder in größeren auf jüngeres Publikum ausgelegte Hotels, für jeden ist etwas dabei. Die Küche ist meistens regional ausgelegt und bietet genug Stärkung nach einem anstrengenden Tag im Schnee. In vielen kann man gleich im Hotel den Skipass oder Skikurse buchen, desweiteren gibt es Ausflugtipps in der Nähe, falls das Wetter mal nicht optimal für die Pistenabfahrt sein sollte. besonders in den beliebten Skigebieten der Alpen ist das Angebot an Skihotels groß. Tolle Angebote zum Beispiel im Allgäu finden sich unter Hotelreservierung.de.