Olympia Kandidatur wackelt

Die Stadt München kandidiert für die Olympischen Winterspiele 2018. Dank der Arbeit der Bewerbungsgesellschaft ist München bereits im Juni vom offiziellen Olympia Komitee zur offiziellen “Candidate City” gekührt worden.

Doch nun tauchen Probleme auf, die die Kandidatur nichtig machen könnten. In Garmisch-Partenkirchen sollen 2018 einige Disziplinen ausgetragen werden, sowie auf Freiflächen das Athletendorf enstehen. Dafür müssten jedoch 78 Grundbesitzer ihre Flächen zur Verfügung stellen. Diese trauen aber scheinbar den Olympia-Machern nicht und geben Widerstand. Sie haben Angst um ihr Land und glauben an einen finanziellen Schaden.

© RainerSturm / PIXELIO

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Schuld an dem Zweifel der Landwirte ist mitunter das forsche Auftreten des neuen Bewerbungsgesellschaftschefs Willy Bogners, der das sportliche Ereignis Olympia als eine nationale Pflicht betitelte und die Bereitschaft von Landwirten, Flächen freizugeben, voraussetzte. Die Region Oberammergau, die ebenfalls als Austragungsort vorgesehen war,  hat darauf hin erst kürzlich ihre Teilhabe abgelehnt. Weiterhin hat Bogner auf der Suche nach Sponsoren der Bundesregierung vorgeschlagen einen neuen Etat aus Steuereinnahmen locker zu machen.

Um die schlechte Stimmung gegen Olympia und Willy Bogner ein bischen zu mildern, verhandelt nun die Landesregierung mit den Grundbesitzern in Garmisch-Partenkirchen. Man hat vor, persönliche Gespräche zu führen und anständige Verträge und Garantieerklärungen auszustellen. Man darf also gespannt bleiben. Weitere Informationen unter spiegel.de.

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Trendsport Airboarding

Es gibt eine neue Wintersportart die zum absoluten Trend erhoben wurde: Airboarding. Das Airboard sieht aus wie eine kleine Luftmatratze auf der man vorwärts bäuchlings liegend den Hang hinunterjagen kann. Es ist 1,20 Meter lang, nur drei Kilogramm schwer und zusammengefaltet so klein, dass es leicht zu transportieren ist und in einen Rucksack passt. Auf die Idee kam ein Schweizer, der an seinem neuen Wintersportgerät insgesamt zehn Jahre lang getüftelt hat.

Airboarding ist nicht sonderlich schwer. Im Gegensatz zum Ski- oder Snowboardfahren braucht man zum Erlernen der Steuerung und Handhabung lediglich 15 Minuten, so der Erfinder Joe Steiner. Im Prinzip braucht man sich nur drauflegen und mittels Gewichtsverlagerung das Airboard lenken. Doch Vorsicht: beim Airboarding können schnell hohe Geschwindigkeiten erreicht werden. Wenn man jedoch ein paar Kurven fährt, kann man die Geschwindigkeit drosseln.

Obwohl das Gerät schon seit 2001 auf dem Markt ist, kann man in Deutschland damit leider bislang nur auf extra dafür ausgewiesenen Pisten und Funparks unterwegs sein. In der Schweiz werden jedoch geführte Airboarding Touren angeboten. Bei diesen Touren wird zunächst ein Hang mittels Schneeschuhen erklommen, um sich dann mit dem Airboard in die Tiefe zu stürzen. Auch Airboarding Anfänger können an diesen Touren teilnehmen, da zwischendurch mit dem Airboard geübt wird. Wer bereits etwas Übung hat, der kann auf speziellen Downhill Touren die volle Bandbreite des Airboarding ausprobieren. Weitere Informationen über Airboarding unter spiegel.de.

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Ski im hohen Alter?

Viele Menschen können sich für Wintersport begeistern. Egal ob Skifahren, Snowboarden oder Skilanglauf. Doch wenn man auch noch im hohen Alter mit den Vergnügen im Schnee anfangen möchte, sollte man zunächst einen Arzt aufsuchen. Wintersportaktivitäten belasten nämlich nicht nur das Herz-Kreislaufsystem, sondern stellen zudem hohe Ansprüche an Muskeln, Gelenke und Bänder.

Wer sein Leben lang sportlich aktiv war, dem steht im Grunde einem Wintersporturlaub auch im fortgeschrittenem Alter nichts im Wege. Mit einem Check Up beim Arzt und einem gezielten Vorbereitungstraining hinsichtlich Muskelaufbau und Beweglichkeit kann man sich getrost auf die Piste oder die Loipe wagen. Hierbei sei jedoch immer auf den Körper gehört. Dieser meldet sich schon wenn die Belastbarkeitsgrenze erreicht ist.

Wer erstmalig nach seiner Pensionierung auf die Idee kommt sich sportlich zu betätigen und in den Wintersporturlaub fahren will, der sollte sich genau überlegen ob Ski- oder Snowboard noch für ihn in Frage kommen. Besser geeignet für Menschen im hohen Alter sind leichte Wanderungen und kurze Loipenstrecken. Durch die Kälte und geringere Luftdichte belasten Aktivitäten in den Bergen den Körper stärker als unter normaleren Umständen. Auch hierfür sollte im Vorfeld der Reise ein ärztlicher Kontrollbesuch vorgenommen werden, um gesundheitlich auf Nummer sicher zu gehen.

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Das richtige Ski-Fitness-Training

Zwar ist der Winter hierzu Lande noch ein Stück weg, doch ein Skiurlaub sollte nicht ohne ein entsprechendes Ski-Fitness-Training begonnen werden. Gerade Anfänger oder Gelegenheitsfahrer machen den Fehler sich nicht richtig auf die für den Körper ungewohnte Belastung einzustellen. So kann es z.B durch die Unterschätzung der körperlichen Dauerbelastung bei einer Abfahrt, schnell zu Verletzungen kommen, die dem Urlaub ein jähes Endes setzen können.

Experten empfehlen mit den Trainingsvorbereitungen spätestens zwei Monate vor dem Skiurlaub zu beginnen. Teilweise werden in Fitnessstudios spezielle Kurse für Skigymnastik angeboten. Bei einem Ski-Fitness-Training wird neben dem Muskel- und Konditionsaufbau, vor allem auf die Bänder und Gelenke geachtet, da diese bei Untrainierten am ehesten Verletzungen hervorrufen. Wenn man sich ausreichend vorbereitet und kurz vor der Abfahrt auch noch an die Erwärmungs- und Dehnübungen denkt, steht dem Winterspaß nichts mehr im Weg.

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Schnäppchen im Sommer

© Julian mies / PIXELIO

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Wer sich eine neue Ski- oder Snowboardausrüstung zulegen möchte, der sollte sich jetzt noch schnell beraten lassen und zuschlagen. Denn es ist allgemeinhin bekannt, dass sich besonders gute Schnäppchen antisaisonal finden lassen. Jetzt im Sommer wo Skigeschäfte kaum Umsätze haben, locken besonders günstige Schnäppchen auf Wintersportfreunde.

Vor dem Einkauf sollte jedoch genau bedacht werden, für welche Nutzung man seine Ski oder Snowboard braucht und anhand derer die Ausrüstung gewählt werden. Wenn diese Entscheidung getroffen wurde, fällt die Beratung im Fachhandel deutlich leichter aus. Ebenfalls sollten passende Stöcke zum Ski und Bindungen zum Board gekauft werden, damit die beste Funktionalität gewährleistet werden kann.  An oberster Priorität sollten Qualität und Sicherheit stehen, dies gilt neben dem Sportgerät natürlich auch für die Kleidung. Immer gut sind integrierte Protektoren und Lawinenrettungssysteme.

Auch wer bereits eine Ausrüstung besitzt und diese reparieren oder neu präperieren möchte, der sollte im Sommer zum Fachhandel gehen um Schnäppchen zu ergattern. Neben den günstigeren Preisen haben Händler zudem deutlich mehr Zeit für solche Aufbesserungsarbeiten. Weiterhin ist der letzte Winterurlaub noch nicht so lange her um genaue Informationen geben zu können, was verbessert werden muss oder bei welcher Gegebenheit etwas nicht in Ordnung war. Wer also schon sehnsüchtig Richtung Berge guckt und auf den ersten Schnee hofft, der sollte nicht mehr lange zögern und noch ein paar Schnäppchen abgreifen!

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Gletscher ermöglichen vorzeitigen Saisonbeginn

© Günter Havlena / PIXELIO

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Tirol besitzt fünf Gletscher die Wintersportlerherzen höher schlagen lassen. Nicht nur, das sie optimale Bedingungen zum Ski- und Snowboard fahren bieten, sie sind auch schon oft deutlich vor der Saison befahrbar. Der Hintertuxer Gletscher ist beispielsweise das einzige Ganzjahresskigebiet Österreichs. Zwar kann man jetzt in den wärmsten Monaten des Jahres nur die Hälfte der Liftanlagen nutzen und maximal 20 Kilometer Piste befahren, für hartgesottene Pistenfreunde ist dies jedoch eine wahre Freude.

Auch die anderen Gletscher in Tirols Skigebieten wie im Kaunertal, Pitztal, Sölden oder Stubai sind oft bereits schon vorm offiziellen Herbstanfang für Ski- und Snowboardfreunde geöffnet. Da die Gletscher in 3000 Meter Höhe liegen, fällt oft bereits im September ausreichend Schnee, um die Gletscher für Gäste öffnen zu können. Die offizielle Saison ist vom 01.10 bis 01.06 des Folgejahres. Eine Öffnung der Gletscher Mitte September ist jedoch bei guten Wetter- und Schneebedingungen auch keine Seltenheit. Um den Gästen auch im Sommer die besten Möglichkeiten zum Wintersport bieten zu können, gibt es seit zwei Jahren den “White 5″ Skipass zu kaufen, mit dem man Zutritt zu allen fünf Giganten Tirols hat. Wer also keine Geduld hat auf den nächsten Winter zu warten, der muss lediglich ganz hoch hinauf!

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Indoor Skihallen Teil 4

Die letzte Indoor Skihalle die vorgestellt werden soll ist zeitgleich die drittgrößte der Welt und befindet sich an einem Ort an dem man wenig Wintersportler vermutet: in Dubai. Dubai steht ja bekanntlich für aussergewöhnliche touristische Attraktionen und so erfüllt auch “Ski Dubai” sämtliche Erwartungen.

“Ski Dubai” bietet den hauptsächlich arabischen Gästen ein einmaliges Erlebnis: Schnee. Jede Nacht rieseln mehrere Tonnen Schnee in die Skihalle hinab, um am nächsten Morgen für perfekten Wintersportspaß zu sorgen. Auf einem kleinen Hang darf gerodelt werden und auf der 400 Meter langen und 80 Meter breiten Piste kann man Ski- oder Snowboard fahren und erlernen. Natürlich gibt es ein angrenzendes Hotel mit 15 Zimmern die alle in alpiner Optik eingerichtet wurden. Die Zimmer sind rustikal mit viel Holz und Balken eingerichtet, alle Fenster bieten einen weißen Blick auf die Piste und per Fernbedienung lässt sich auf dem Flatscreen ein Kamin bewundern. Eine absolute Attraktion in einem Land an dem an 363 Tagen im Jahr die Sonne scheint und Schneefall schier unmöglich ist.

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Da die arabischen Besucher die Durchschnittstemperatur in der Halle von Minus vier Grad nicht gewöhnt sind, ist im Eintrittspreis der Verleih von Winterjacken inklusive. Viele von ihnen frieren weiterhin und geniessen lieber in den hauseigenen Restaurants ein paar österreichische Spezialitäten als sich auf die Piste zu trauen. Die Begeisterung ist dennoch groß und so plant Dubai noch für dieses Jahr die Eröffnung einer zweiten Skihalle, die dann natürlich die größte der Welt sein wird.

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Skiurlaub im Sommer? Argentinien als alternatives Skigebiet.

Wer auf Skifahren auch im Sommer nicht verzichten kann und Skihallen eher unnatürlich findet, muss auf entferntere Regionen ausweichen. Als Alternative bietet sich daher ein Skiurlaub in Südamerika an. So beginnt die Skisaison auf der Südhalbkugel erst im Juni und dauert bis Ende September, je nach Wetterlage auch noch bis in den Oktober.

In letzter Zeit erfreuen sich die Skigebiete in Argentinien zunehmender Beliebtheit. Auch wenn man mit Argentinien nicht in erster Linie einen Winterurlaub verbindet, bieten die dortigen Skigebiete der Anden in 2.000 – 3.500 Metern Höhe, ähnliche Bedingungen wie die Alpen oder die Pyrenäen.

In Argentinien existieren zahlreiche Skigebiete, die eine unterschiedliche Länge der Pisten und auch der Schwierigkeitsgrade aufweisen. So zählt z.B. das Skigebiet Las Lenas in Argentinien zu den größten und bekanntesten Wintersportzentren in Südamerika. Das in den in argentinischen Anden liegende Las Lenas bietet auf einer Fläche von rund 225 Hektar Ski- und Langlauf-Pisten mit einer Gesamtlänge von annähernd 30 Kilometern. Um den Touristen beste Pisten bieten zu können, kommen auch Schneekanonen zum Einsatz, die diese perfekt präparieren. Für die Erholung abseits der Pisten sorgen die zahlreich vorhandenen Ski-Hotels und ansässigen Gastronomiebetriebe.

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Indoor Skihallen Teil 3

Nicht nur im oft schneearmen Westen und Norden des Landes gibt es alljährlich geöffnete Indoor Skihallen. Auch im Osten Deutschlands, eigentlich nah am Mittelgebirge, trumpft die Lausitz mit der Skihalle Snowtropolis auf. In Senftenberg gelegen ist das Snowtropolis ein Schneesport- und Freizeitresort, welches keine Wünsche offen lässt. Die 130 Meter lange Skihalle ist ganzjährig geöffnet und bietet auf Gefällen bis zu 25 Grad verschiedene Schwierigkeitsstufen an. Natürlich gibt es auch einen Ski- und Snowboardverleih sowie eine kleine Skischule, die bis jetzt jeden Flachlandfanatiker sicher den Hang runterbekommen hat. Für die fortgeschrittenen Wintersportler ist am Rand ein Funpark aufgebaut, der Jumps, Kicker, Slider und Rails bereithält.Young girl with snowboard.

Neben der Skihalle bietet Snowtropolis verschiedenste Freizeitangebote an. So kann man im Winter Schlittschuhlaufen, im Sommer Tennis, Badminton oder Beachvolleyball spielen und ganzjährig bowlen und saunieren. Für den Hunger und Durst zwischendurch gibt es ein Restaurant welchen alpenländisch deftige Küche anbietet und eine Bar, die einen atemberaubenden Blick auf die komplette Skipiste bietet. Hier finden am abend auch Aprés Ski Partys statt. Wer sich den ganzen Tag austoben möchte, der kann praktischerweise auch in den benachbarten Ferienhäusern übernachten. Die Holzhütten sind für vier oder acht Personen ausgestattet und bieten auch Gruppenreisenden ausreichend Platz.

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Indoor Skihallen Teil 2

In den letzten Jahren sind aufgrund des hohen Bedarfs einiege neue Indoor-Skihallen entstanden. So zum Beispiel das Alpincenter in Bottrop. Die Indoor- Skihalle besitzt die längste Skipiste der Welt mit einer Länge von 640 Metern. Die Piste ist zwar nur 30 Meter breit, Wintersortspaß ist hier jedoch trotzdem garantiert. Der Clou im Alpincenter ist der, dass man ganztägig zu einem Festpreis die Skihalle, das Ausleihen von Ski- oder Snowboard, Schuhen sowie Essen und Getränke inklusive hat. Zu diesem Festpreis gehört sogar eine Fahrt auf der dazugehörigen Sommerrodelbahn.

Das Alpincenter bietet zudem viele andere Outdooraktivitäten wie einen Hochseilklettergarten, ein Surfbecken, Mountainbiking, eine Paintballanlage und Indoor Skydiving an. Wer nach einem anstrengenden Tag auf der Piste ein bischen entspannen möchte, der kann auf der Sommerrodelbahn rodeln oder es sich im hauseigenen Biergarten gutgehen lassen. Weiterhin gibt es spezielle Skikurse für Kinder und ein breitgefächertes Partyangebot an Aprés Ski. Das Alpincenter hat ganzjährig für seine sportlichen Kunden geöffnet.

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